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    Karies

    Entkalkung und Auflösung der Zahnhartsubstanzen (Schmelz und Dentin) durch den Abbau von Zucker zu Säuren durch Bakterien im Zahnbelag. Karies ist ein von Milchsäure produzierenden Bakterien verursachter Demineralisationsprozess der allgemeinen Zahnhartsubstanz (Chemoparasitäre Theorie). Nicht die Bakterien, sondern die Milchsäure führt zur Zahnschädigung. Beginnende oder initiale Karies ist durch konsequente Anwendung von Fluorid vollständig heilbar. Weiter fortgeschrittene Schäden (Zahnlöcher) müssen vom Zahnarzt mit einer Füllung versehen werden. Voraussetzung für die Entstehung von Karies ist Plaque. Bevorzugte Bereiche der Karies sind schwer zugängliche Stellen wie Zahnfissuren, Zahnzwischenräume und an der Zahnfleischgrenze.

     


    Kariesprophylaxe

    Neben den bekannten mechanischen Zahnputzmethoden gibt es auch einen ernährungsspezifischen Aspekt. Der Konsum von Petersilie, Zwiebeln (Sulfide), Käse (Milchsäure) und ausreichend Wasser hilft, gegen Streptococcus mutans – den Kariesverursacher – vorzubeugen.

     


    Kauapparat

    Ganzheitliche Bezeichnung für die Mundhöhle mit den angrenzenden Gewebeteilen, die beim Vorgang des Kauens funktionell wirksam werden.

     


    Kaugummi

    Es sollte zuckerfrei sein, erkennbar am Zahnmännchen. Das Kauen von Kaugummi fördert den Speichelfluss und hilft so, vor Karies zu schützen. Kaugummikauen ersetzt allerdings keinesfalls das Zähneputzen, da vorhandene Zahnbeläge dadurch nicht entfernt werden. Fördert günstigen pH-Wert.

     


    Kavität

    Zuerst entfernt der Zahnarzt die kariöse Zahnhartsubstanz, dann bereitet er die Stelle im Zahn für die Aufnahme der Füllung vor. Den so präparierten Defekt nennt man Kavität.

     


    Keramik

    Ein Werkstoff, der in der Zahntechnik für die Herstellung von Zahnersatz oder Inlays verwendet wird. So werden die sichtbaren Bereiche der Metallgerüste mit Keramik verblendet, damit diese zahnfarben und ästhetisch erscheinen. Die Dentalkeramik besteht aus Quarz, Mineralien und Kristallen und ist abriebs- und verfärbungssicher.

     


    Kieferanomalie

    Alle von der Norm abweichenden Kieferentwicklungen wie Deformationen, falsche Bisslagen, Störungen der Artikulation und Okklusion.

     


    Kiefergelenk

    Die gelenkige Verbindung des Unterkiefers mit der Schädelbasis. Das Kiefergelenk besteht aus dem Processus condylaris des Unterkiefers und der entsprechenden Vertiefung des Jochbogens. Zwischen die inkongruenten Gelenkflächen ist der Diskus aus Faserknorpel eingefügt. Der Gelenkkopf greift in die Gelenkgrube. Zur Verhinderung von Verschiebungen des Gelenkfortsatzes nach Kaudal ist das Kiefergelenk Kaudal durch den vom Jochbogen kommenden Processus retroarticularis gestützt.

     


    Kieferhöhle

    Die Kieferhöhlen (Sinus maxillaris) gehören zu den Nasennebenhöhlen und liegen im Oberkieferknochen rechts und links von der Nase und grenzen sowohl an die Oberkieferzähne als auch an die Augenhöhlen.

     


    Kieferorthopädie

    KFO, FKO, Korrektur von Zahnfehlstellungen: schiefe Zähne, Zahnlücken, Bisslageveränderung…

     


    Knirschen

    Mahlende Bewegungen und Parafunktionen der Zähne von Ober- und Unterkiefer im Schlaf und bei Stress. Der Oberbegriff für diese Bewegungen nennt sich auch Bruxismus. Man schädigt bei dauerhaftem Knirschen die Zahnoberfläche und dieses führt zu krankhaften Veränderungen des Kiefergelenks.

     


    Knirscherschiene

    Eine durchsichtige Kunststoffschiene, die individuell vom Zahntechniker auf einem Gipsmodell angefertigt wird. Diese Aufbissschiene – auch Michiganschiene – verhindert das Abschmirgeln der Zähne, entspannt die Kiefermuskulatur. Anstatt des Zahnschmelzes reduziert sich die Schutzschiene. Schmelzschoner, Schmelzschonerschiene, Bruxerschiene.