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    Die Vielzahl an Technologien und Werkstoffen eröffnet Zahnarzt und Zahntechniker nahezu unbegrenzte restaurative und prothetische Möglichkeiten.
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    Das Hüttinger & Kettner Dental-Labor bietet seinen Kunden Innovationen ohne Investitionen bei einem ausgezeichnetem Preis-/Leistungsverhältnis.
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    Hüttinger & Kettner Dental-Labor GmbH
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    Galvanisches Element

    Chemoelektrisches Lokalsystem, das geringe elektr. Spannung erzeugt. Es entsteht durch mindestens 2 Metalle – hier Legierungen – und einem Elektrolyt – hier Speichel -. Nun beginnen an beiden Metallteilen Metallionen ihren Gitterverband zu verlassen und gehen in Lösung. Es kommt zur anodischen (unedlere Legierung) Auflösung und zur kathodischen (edlere Legierung) Abscheidung – Strom fliesst. Es kommt zur elektrolytischen Korrosion.

     


    Galvanokrone

    Mit einem galvanischen Verfahren wird das Metallgerüst aus reinem 999er Feingold hergestellt. Diese Schicht ist relativ dünn, bietet daher ästhetische Vorteile und deutlich weniger allergische Reaktionen.

     


    Gaumen

    Decke oben im Mund. Bestehend aus hartem Gaumen, vorderer Teil, und weichem Gaumen, hinterer Teil.

     


    Gebiss

    Die bleibenden Zähne des Menschen von Ober- und Unterkiefer als Gesamtheit, aufgeteilt in temporäres Gebiss (Milchgebiss) und permanentes Gebiss. Das Milchzahngebiss (temporär) hat maximal 20 Zähne und 32 Wurzeln, das bleibende (permanent) maximal 32 Zähne und 52 Wurzeln. Das bleibende Gebiss entsteht ab der zwanzigsten Woche der embryonalen Entwicklung.

     


    Gegenbiss

    In der Zahntechnik versteht man unter dem Gegenbiss den antagonistischen Kiefer als Modell mit Gipszähnen in der Okklusion und Artikulation. Das “Gegengebiss”.

     


    Geschiebe

    Verbindungselemente bei herausnehmbarem Zahnersatz, bei denen jeweils zwei Teile, eine Pass- (Patrize, Sekundärteil) und eine Hohlform (Matrize, Primärteil), ineinander greifen, beziehungsweise zusammengeschoben werden müssen. Es gibt sowohl individuelle Geschiebe, als auch industriell hergestellte Konfektionsgeschiebe in unterschiedlichen Formen und Grössen und Materialien.

     


    Geschmack

    Über die Zunge sind sechs grundsätzliche Geschmacksrichtungen identifizierbar. Diese sind: süss, sauer, bitter, salzig, umami (Fleischgeschmack) und fetterkennend (Geschmacksrezeptor CD36 auf den Sinneszellen der Zunge). Alle weiteren Aromastoffe werden ausschliesslich über die Nase aufgenommen.Was vom Menschen auf Essbarkeit geprüft wird, muss in der Regel in den Mund genommen werden. Bitterstoffe dienen dabei hauptsächlich als Warnung.

     


    Gesichtsbogen

    Apparatur zur räumlich richtigen Übertragung der Lagebeziehung des Oberkiefers zum Kiefergelenk und Unterkiefer in einen justierbaren Artikulator. Die Einstellung mit einem Gesichtsbogen ist Voraussetzung für den individuell funktionierenden Zahnersatz.

     


    Gesundheitsfond

    Das Kernstück der Gesundheitsreform soll im Gegensatz zur normalen Reform, die zum 1. April 2007 startet, erst am 1. Januar 2009 starten. Bis dahin müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihre Schulden von rund 5 Milliarden Euro zwingend abgebaut haben.
    Der Gesundheitsfond soll aus gesetzlich festgelegten Beiträgen der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber sowie aus Steuermitteln finanziert und zentral eingenommen werden. Den Krankenkassen wird dabei der Einzug der Sozialversicherungsbeiträge entzogen und auf diese neue Zentralbehörde übertragen. Die bisher unterschiedlich hohen Beitragssätze der Krankenkassen werden durch einen einheitlichen Beitragssatz ersetzt.

     


    Gingiva

    Die Gingiva ist ein Teil der Mucosa und örtlich um den Zahn begrenzt. Sie ist das Zahnfleisch in seiner Gesamtheit und damit der Teil des Zahnhalteapparates, der am Zahnhals den dichten Abschluss (Epithelansatz) des Parodontiums bildet, und dafür sorgt, dass keine Bakterien eindringen. Den Spalt zwischen Zahn und Epithel nennt man Zahnfleischfurche. Erweitert sich diese gingivale Furche, entsteht eine Zahnfleischtasche.

     


    Gingivitis

    Entzündung des Zahnfleisches (Gingiva). Ausgelöst durch Bakterien, die den Grenzbereich zwischen Zahn und Zahnfleisch besiedeln, Giftstoffe produzieren und in das Zahnfleischgewebe eindringen. Erkennbar an der starken Rötung, Schwellungen und der Blutung bei Druckkontakt.

     


    Glasionomerzement

    GIZ, bewährter Füllungs- und Befestigungszement, der keine Adhäsivtechnik oder Lichthärtung benötigt, nicht toxisch und schnell und unkompliziert zu verarbeiten ist. Nachteile: Geringere Stabilität und Abrasionsfestigkeit, sowie die Löslichkeit. Haltedauer ca. zwei bis vier Jahre.

     


    Gnathologie

    Lehre von der Funktion des gesamten Kauorgans.

     


    Gold

    Chem. Symbol Au. Der Schmelzpunkt liegt bei 1063°, der Siedepunkt bei 2800° Celsius. Das Verdampfungsbestreben (Überhitzungsgefahr!) wird verstärkt, wenn Gold mit leichter flüchtigen Metallen wie Kupfer und Silber legiert ist. Die Dichte beträgt 19,3 g/ccm, Härte Brinell beträgt 25. Gold kann nur durch Königswasser (Gemisch aus 1 Teil Salpetersäure und 3 Teile Salzsäure) gelöst werden. Es entsteht Goldchlorwasserstoffsäure H(AuCl4). Gold ist Hauptbestandteil der meisten Dentallegierungen für Zahnersatz.